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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Datenübertragung verbraucht häufig mehr Energie als wirklich notwendig
Viele Apps: können Akku unnötig belasten (Foto: Ute Mulder, pixelio.de)
Viele Apps: können Akku unnötig belasten (Foto: Ute Mulder, pixelio.de)

 

Linköping (pte004/18.05.2016/06:15) - Apps und Games für mobile Geräte wie Smart­pho­nes fres­sen oft un­nötig viel Strom, wenn sie mit dem In­ter­net ver­bun­den sind. Das hat der In­for­mati­ker Ek­hiotz Jon Ver­gara von der Uni­ver­si­tät Link­öping http://liu.se/?l=en im Rah­men seiner Dis­ser­ta­tion fest­ge­stellt. Der Ener­gie­ver­brauch hängt dem­nach nicht nur von der Men­ge der über­tra­genen Daten ab, son­dern auch von der Art, wie diese über­mit­telt werden. Zu­dem scheint bei Games teils frag­lich, warum sie so viele Daten über­mit­teln. So er­geben sich dem For­scher zu­folge teils große Ener­gie­spar-Poten­ziale.

Messaging-Tricks

Damit Smart­phone und Co län­ger laufen, wird vor al­lem viel in die Ent­wick­lung von Ak­ku-Techno­lo­gien gesteckt. Dabei gibt es soft­ware­seitig Spar­poten­zial. "Bis­lang haben App-Ent­wick­ler sich nicht be­son­ders um den Energie­ver­brauch ihrer Apps geküm­mert, doch immer mehr, wie etwa Spotify, machen sich Ge­dan­ken", erklärt Ver­gara. Mit "Energy­Box" hat er ein Tool ent­wickelt, das misst, wie viel Strom die Daten­ver­bin­dun­gen von Apps und Games fres­sen. Dabei hat sich gezeigt, dass der Ver­brauch oft er­schreckend hoch ist und es teils einfache Energie­spar-Tricks gäbe.

 

Unter anderem hat sich der Infor­ma­tiker diverse Mes­sa­ging-Apps an­ge­sehen, da­runter Skype, Kik http://kik.com und Goog­le Hang­outs. "Die über­tra­gene Daten­menge ist nicht propor­tional zum Energie­ver­brauch", hält er fest. So sei Google Hang­outs eher energie­effizient, Kik da­gegen ein ech­ter Strom­fres­ser. Dabei könn­ten Messa­ging-Apps oft mit einem ein­fachen Trick Strom sparen. "Of schrei­ben, senden, schreiben und senden wir. Wenn die App in eine Quel­le speichert, was wir schrei­ben, und dann al­les auf ein­mal sen­det, kön­nen wir bis zu 43 Pro­zent der Ener­gie sparen", so Vergara.

Datenmoster Games

Bei einem Test von 20 Games war klar, dass Multi­player-On­line-Spiele einen hohen Daten­be­darf haben und daher eher viel Strom für Über­tra­gungen auf­wenden. "Den­noch sind man­che Einzel­spieler-Games ohne Wer­bung trotz­dem Top-Energie­ver­braucher", meint Ver­gara. So ver­braucht das Tower-Defen­se-Spiel "Tower Mad­ness" sieben Mal so viel Ener­gie wie der Kon­kur­rent "Elemen­tal Tower Defen­ce", ob­wohl der 63 Mal mehr Daten über­trägt. Bei beiden Games scheinen Daten­über­tragung und damit ver­bun­dener Strom­ver­brauch zudem völ­lig un­nötig - sie funk­tion­ieren wie al­le ge­teste­ten Einzel­spieler-Games auch ohne Inter­net­ver­bin­dung ein­wand­frei.

Bis­lang gibt es für Ent­wick­ler keine wirk­lichen An­reize, auf Energie­effizienz zu ach­ten. Dieses Prob­lem müs­se an­ge­sprochen werden, so Ver­gara. Aller­dings betont der In­for­ma­ti­ker, dass die Sache komp­lex ist. Denn der Ener­gie­ver­brauch hängt von Netz­werk­struk­turen, Hard­ware, Betriebs­system und anderen auf einem Gerät laufenden Apps ab. Er habe nun Ansät­ze auf­gezeigt, wie man den Strom­ver­brauch von Apps sen­ken könn­te.

(Ende)

 
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
Tel.: +43-1-81140-314
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Website: www.pressetext.com

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