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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Windows Holographic, VR-Brille HoloLens und Windows 10 als Bausteine
Zukunft: Reale und virtuelle Welt verschmelzen (Foto: blogs.windows.com)
Zukunft: Reale und virtuelle Welt verschmelzen (Foto: blogs.windows.com)

 

Taipeh (pte026/01.06.2016/11:30) - Wenn es um die Zukunft der Com­puter­nut­zung geht, setzt Micro­soft http://microsoft.com vor allem auf Vir­tual- und Aug­men­ted Reali­ty-Tech­no­logien. Auf der aktuell statt­fin­den­den Messe Com­putexhttp://computextaipei.com.tw in Tai­peh hat der Kon­zern seine Vision der "Mixed Reality" vor­ge­stellt. Da­run­ter wer­den Um­ge­bun­gen oder Sys­teme zu­sam­men­ge­fasst, die die reel­le phy­sische Welt mit einer vir­tuel­len Reali­tät ver­schmel­zen sollen. Die Bau­steine hier­für liefern die Ent­wick­ler­platt­form "Win­dows Holo­graphic", die Daten­brille "Holo­Lens" und Win­dows 10 als zen­tra­les Betriebs­sys­tem.

Nächster Schritt für Windows 10

"Mit Win­dows 10 be­fin­den wir uns auf einer un­glaub­lichen Reise, um es den Nut­zern zu ermög­lichen, mit ihren Geräten und ihrer Um­ge­bung auf natür­liche Art und Weise zu inter­agieren", erklärt Terry Myer­son, Execu­tive Vice-Pre­si­dent Win­dows and Devi­ces bei Micro­soft. Die Tat­sache, dass mittler­weile bereits mehr als 300 Mio. aktive Geräte auf das Betriebs­sys­tem zurück­greifen, zeige, dass man auf dem rich­tigen Weg sei. "Heute geht es um den näch­sten Schritt: Wir wol­len Geräte zur Ver­fü­gung stel­len, mit denen man die Welt erleben kann, in­dem man die Gren­zen zwischen der vir­tuel­len und phy­sischen Welt ein­reißt. Das nen­nen wir Mixed Reality", so Myer­son.

"Stel­len Sie sich vor, Sie tragen eine VR-Brille und sehen ihre physi­schen Hände, während Sie ein Objekt mani­pu­lieren, an einem ein­ge­scann­ten 3D-Bild eines Ob­jekts ar­beiten oder eine holo­gra­fische Pro­jek­tion einer anderen Per­son in ihre vir­tuelle Welt herein­lassen, um mit ihr zu­sam­men­zu­ar­bei­ten", so der Micro­soft-Ex­perte. "In dieser Welt wäre das Arbei­ten mit digi­talen In­hal­ten genauso ein­fach und natür­lich wie das Auf­heben eines Kar­tons oder das Sitzen auf einem Tisch. Man kann sich sogar ganz ein­fach in sein näch­stes Meeting tele­por­tieren."

Videoclip zeigt immenses Potenzial

Um dem an­wesen­den Pub­li­kum das enorme Poten­zial der "gemisch­ten Reali­tät" zu ver­an­schau­lichen, wur­de ein gut drei Minu­ten lan­ger Video­clip gezeigt. Darin ist zum Beispiel eine Per­son mit einer Holo­Lens-Brille zu sehen, die damit ihre reale Um­ge­bung scannt und diese da­durch in eine in­ter­ak­tive Aug­men­ted-Reality-Arbeits­fläche ver­wan­delt. Ein weiterer Nutzer, der sich nicht in der Nähe be­fin­det und auch eine VR-Brille trägt, kann dann vir­tuell diese Ar­beits­fläche be­tre­ten und dort ge­mein­sam mit an­deren ko­operieren.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
Tel.: +43-1-81140-317
E-Mail:  
Website: www.pressetext.com

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