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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Technische Einstiegshürden für kleine Partner sind äußerst gering
Computer-Krimineller: Er muss nicht viel können (Foto: tommyS, pixcelio.de)
Computer-Krimineller: Er muss nicht viel können (Foto: tommyS, pixcelio.de)

 

New York (pte004/06.06.2016/06:10) - Rus­sische Ran­som­ware-Bosse ver­dienen mit ihrer Er­pres­ser-Soft­ware gut. Denn so ein Hin­ter­mann kommt im Schnitt auf 90.000 Dol­lar Jahres­ein­kom­men, so das Er­geb­nis einer Ana­lyse der Dark-Web-For­scher von Flash­pointhttp://flashpoint-intel.com . Dazu tragen auch Junior-Part­ner bei, die nicht ein­mal großes Vor­wis­sen brauchen, um sich an krimi­nel­len Ak­ti­vi­täten zu be­tei­ligen. Diese kleinen Fische ver­dienen aller­dings auch nur 600 Dol­lar pro Monat - eher ein Zu­ver­dienst als ein ech­tes Salär.

Erpressen lohnt sich

Er­pres­ser-Soft­ware, die Fest­plat­ten­daten ver­schlüs­selt und dann Löse­geld for­dert, steht hoch im Kurs. Das kommt laut Flash­point nicht von un­ge­fähr. "Ran­som­ware zahlt sich für rus­sische Cyber-Krimi­nelle sicht­lich aus", meint Vitali Kremez, Cyber­crime-In­tel­li­gence-Ana­lyst. Das liegt nicht zu­letzt daran, dass die eigent­lichen Ent­wick­ler ihre Ran­som­ware prak­tisch im Soft­ware-as-a-Ser­vice-Modell Part­nern an­bieten. Diese locken die eigent­lichen Bosse mit der Aus­sicht auf einen leich­ten Zu­ver­dienst.

"Selbst ein Schul­junge könnte das machen", heißt es in einem Schreiben, mit dem ein Ran­som­ware-Boss im Cyber-Unter­grund Part­ner sucht. Denn er stellt nicht nur die Soft­ware bereit, son­dern liefert auch An­lei­tun­gen, was ein Part­ner tun muss. Der braucht nur auf irgend­einem Weg - bei­spiels­weise mit Spam, Social-Media-Tricks oder ver­seuch­ten Tor­rents - Opfer mit der Ran­som­ware in­fi­zieren. Schon fließt das Löse­geld, in der Regel in Form von Bit­coins. Der eigent­liche Hinter­mann nimmt dabei laut Flash­point 40 Pro­zent Pro­vi­sion.

Konstantes Einkommen

Zehn bis 15 Part­ner hat ein rus­sischer Ran­som­ware-Boss der Unter­suchung zu­folge, so­dass er letzt­lich gut davon leben kann. Denn durch­schnitt­lich 7.500 Dollar pro Monat sind das 13-Fache eines rus­sischen Durch­schnitts­ein­kom­mens. Den Part­nern bleiben im Schnitt nur ver­gleichs­weise beschei­dene 600 Dol­lar monat­lich. Frei­lich liegt selbst dieser Betrag über dem rus­sischen Durch­schnitts­ein­kom­men. Somit scheint es nicht ver­wun­der­lich, dass Ran­som­ware-Macher mit der Aus­sicht auf leicht ver­dien­tes Geld re­la­tiv ein­fach Part­ner fin­den.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
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