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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Dramatischer Anstieg in nur einem halben Jahr verzeichnet

Datenklau: Immer mehr Nutzer erwischt es (Foto: pixelio.de, Antje Delater)

Datenklau: Immer mehr Nutzer erwischt es (Foto: pixelio.de, Antje Delater)

Washington/Wien (pte/15.04.2014/13:30) In den USA gibt mittler­weile fast jeder fünf­te Er­wach­sene an, dass ihm on­line schon wich­tige per­sön­liche In­for­ma­tionen wie Sozial­ver­sicher­ungs­num­mer, Kredit­kar­ten- oder Konto­daten ge­stoh­len wurden. Das geht aus einer Um­frage im Januar 2014 her­vor, deren Er­geb­nis­se das Pew Re­search Cen­ter http://pewresearch.org jetzt veröffentlicht hat. Damit ist die Zahl der Op­fer gegen­über Mit­te 2013 sehr deut­lich an­gestiegen. Dazu haben wohl große Daten­dieb­stäh­le rund um den Jah­res­wech­sel bei­ge­tra­gen.

In Euro­pa dür­fte das Prob­lem noch nicht ganz diese Dimen­sion er­reicht haben, meint Jür­gen Eckel, Ent­wicklungs­leiter von IKA­RUS Secu­rity Soft­ware http://ikarussecurity.com , im Gespräch mit pres­se­text. Das liegt an Unter­schie­den in der Men­ta­lität. "Die Leute waren in den USA lan­ge ten­den­ziell frei­giebiger mit In­for­ma­tionen", er­klärt der Ex­per­te. In­zwischen dür­fte sich das auf­grund ge­häuf­ter Vor­fälle wohl geän­dert haben.

Immer mehr Datenklau

Der Pew-Um­frage zu Jahres­beginn nach fühlt sich unter den 30- bis 49-jährigen US-Nut­zern wirk­lich schon jeder Fünf­te von Daten­dieb­stahl be­trof­fen. Bei jun­gen Er­wach­senen und Se­nioren ist der An­teil geringer, ins­ge­samt sind es da­her nur 18 Pro­zent. Doch das ist deut­lich mehr als nur ein hal­bes Jahr zuvor. Im Juli 2013 hatten ledig­lich elf Pro­zent der Be­frag­ten an­ge­geben, dass ih­nen schon ein­mal per­sön­liche Daten ge­stoh­len wurden.

Der star­ke An­stieg dürf­te damit zu­sammen­hän­gen, dass es in letz­ter Zeit viele große Fäl­le von Daten­klau ge­geben hat. So musste die Handels­ket­te Tar­get http://target.com im De­zem­ber ein­ge­stehen, dass Kredit­karten­daten von bis zu 40 Mio. Kun­den ge­stoh­len wurden. Zu­dem sol­len Namen, Telefon­num­mern und E-Mail-Adres­sen von 70 Mio. Nut­zern in die fal­schen Hände geraten sein. Im Januar wiederum hat die Nobel­ket­te Neiman Mar­cus http://neimanmarcus.com an­ge­geben, dass Hacker die Da­ten zu 1,1 Mio. Kredit­kar­ten mit­tels komp­lexer Mal­ware ge­stoh­len hät­ten.

Eine Frage der Mentalität

Währ­end Daten­klau in großem Maß­stab mitt­ler­weile ein glo­ba­les Prob­lem ist, dür­fte in den USA lan­ge ein frei­zügi­ger­er Um­gang mit Daten ein Fak­tor ge­we­sen sein. Denn wenn User bereit­wil­liger Daten her­ge­ben, gera­ten diese auch eher in fal­sche Hän­de - und das auch ganz ohne Daten­klau. "Der Daten­ver­kauf durch Unter­neh­men ist in den USA bis­lang ver­brei­te­ter als in Euro­pa", er­klärt Eckel. Frei­lich wird das bei seriö­sen Un­ter­neh­men keine Kredit­kar­ten- oder Kon­to­da­ten um­fas­sen, doch uner­war­tete Werbe-Mails han­deln sich User somit leich­ter ein. Die gän­gige Pra­xis schärft aber das Problem­bewusst­sein. "Die USA sind schon stärker sen­si­bi­li­siert als Euro­pa", so der Secu­rity-Ex­per­te.

Zu­dem gibt es struk­tu­rel­le Unter­schie­de. "Sen­sib­le Daten im Ge­sund­heits­bereich lie­gen in Euro­pa eher in staat­lich-in­sti­tu­tionel­ler Hand", betont Eckel. Da­her soll­te auch von rela­tiv hohen Sicher­heits­stan­dards aus­zu­gehen sein. In den USA, wo pri­vate An­bieter im Ge­sund­heits­bereich viel mehr Tradi­tion haben, ist das Risiko so­wohl der Daten­weiter­gabe als auch von kleineren Daten­dieb­stäh­len in diesem Sek­tor höher - und da geht es dann wirk­lich um kri­tische per­sonen­be­zogene In­for­ma­tionen.

(Ende)

 

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