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Design und Funktionalität gefallen, leichte Kritik an Abo-Modell

Word für iPad: So sieht echtes Office aus (Foto: microsoft.com)

Word für iPad: So sieht echtes Office aus (Foto: microsoft.com)

San Fran­ci­sco/New York (pte/28.03.2014/11:30) Mit Of­fice für iPad kann Micro­soft einen ech­ten Er­folg ver­buchen. Denn bei Kri­ti­kern ern­tet die auf das App­le-Tab­let zu­ge­schnit­tene Ver­sion der An­wen­dungs-Suite breites und hohes Lob. "Was Micro­soft hier ge­lun­gen ist, ist nicht weniger als das Ar­bei­ten mit Office-Da­teien auf iPads von einem not­wen­di­gen Übel in eine an­ge­neh­me Er­fahr­ung zu ver­wandeln", ur­teilt Tech­Crunch. Zwar blei­ben kleine Kritik­punkte wie das Abo-Mo­dell für die Voll­nut­zung, doch ins­ge­samt haben die ges­tern, Don­ner­stag, offi­ziell vor­ge­stell­ten Apps mit ihrem De­sign, einer star­ken Touch-Be­dien­ung und funk­tio­nell wich­tige US-Medien über­zeugt.

Starkes Touch-Design

Seit dem Start des ers­ten iPads im Jahr 2010 haben Power-User eine pas­sen­de Ver­sion der Micro­soft-An­wendungs­suite ge­for­dert. Jetzt gibt es sie end­lich und sie war "über­raschen­der­weise das War­ten wert", so Tech­Crunch. Diese Meinung teilen US-Medien auf breiter Front. Das liegt nicht zu­letzt daran, dass nicht einfach die be­stehen­den iPhone-Ver­sionen auf den größeren Bild­schirm portiert, son­dern wirk­lich opti­mierte Apps ge­schaf­fen wurden. "Das bedeu­tet ein herr­liches De­sign, das weni­ger wie eine Han­dy-App und eher wie eine Voll­ver­sion von Of­fice wir­kt", lobt Engad­get.

Im Ver­gleich zur Ver­sion für Micro­softs haus­eigenes Tablet Sur­face ist Of­fice für iPad viel bes­ser für die Touch-Be­die­nung op­ti­miert, be­tont in­des das Wall Street Jour­nal. "Die Icons sind größer und die App inter­pre­tiert Ein­gaben mit Wurst­fin­gern sel­tener fal­sch", heißt es. Funk­tionell lobt das Leit­me­dium unter an­derem die Leichtig­keit der gra­fischen Daten­auf­bereit­ung in Ex­cel und die Tat­sache, dass der Fin­ger in Power­Point für das iPad einen vir­tuel­len Laser­poin­ter simu­lieren kann. "Das wird echt nütz­lich sein, wenn man eine Präsen­ta­tion auf dem Fern­seher oder einem Pro­jek­tor wieder­gibt."

Der Preis echter Arbeit

An der Word-App für das iPad schät­zen die US-Kri­ti­ker den im Ver­gleich zur iPhone-Ver­sion aus­ge­weite­ten Funk­tions­um­fang bei ein­facher­er Be­dien­ung. Gän­gige For­ma­tier­ungs­op­tio­nen sind schnell zu fin­den und das Ein­fügen von Bil­dern, Ta­bel­len oder Fuß­no­ten mög­lich. 15 gän­gige Vor­lagen er­leich­tern das Er­stel­len von Do­ku­men­ten. Al­ler­dings be­dauert Cnet, dass es nicht mög­lich sei, On­line-Vor­lagen an­derer Nut­zer zu ver­wen­den. Das Gesamt­ur­teil des Technik­por­tals fällt aber ent­schie­den posi­tiv aus: "Mit Of­fice für iPad kön­nen Sie auf dem Tab­let echte Ar­beit er­le­di­gen."

Das al­ler­dings hat seinen Preis, was einer der gän­gig­sten Kritik­punk­te an Micro­softs Apps für das App­le-Tab­let ist. Wenn man mit Of­fice für iPad wirk­lich Do­ku­mente be­ar­bei­ten will, ist es mit einem Ein­mal-Kauf nicht getan. Viel­mehr ist ein Of­fice-365-Abo nötig, das nach 30 Tagen Probe­zeit http://www.office.com/try kos­ten­pflich­tig

Video: http://www.youtube.com/watch?v=frpsGFQ4AIY

(Ende)

 

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