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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Malware, Ransomware und Co werden für Nutzer immer ausgefeilter

Udo Schneider von Trend Micro präsentierte in Wien die größten Sicherheitsrisiken für Web-Nutzer.

Sicherheitsspezialist Udo Schneider

[ Foto ]

Wien (pte/22.05.2014/13:55) 80 Mrd. Be­dro­hun­gen wurden im Jahr 2013 vom Smart Pro­tec­tion Net­work des Secu­rity-Spezia­listen Trend Micro http://trendmicro.de ab­ge­wehrt. Grund genug, um sich über die Be­dro­hung durch Mal­ware, Phis­hing und Cyber­krimi­nelle Gedan­ken zu machen. Den ak­tuel­len Jahres­bericht zur Sicher­heits­lage hat Trend-Micro-Sicher­heits­spezia­list Udo Schnei­der am Don­ner­stag in Wien präsen­tiert.

Mobile Endgeräte unter Beschuss

"Wir ver­zeich­nen seit Jahren einen sehr star­ken An­stieg an mobi­len Be­drohun­gen", er­klärt Schnei­der. Mit Jahres­ende 2013 waren 1,4 Mio. And­roid-Schäd­linge bekannt, im März dieses Jahres wurde die Zwei-Mio.-Grenze über­schrit­ten. "Beim größ­ten Teil der Schäd­linge geht es primär um Geld - wir haben es hier mit einer stark in­dus­tria­li­sier­ten, kom­mer­ziali­sier­ten und profes­sional­isier­ten Cyber­krimi­nel­len-Szene zu tun", so der Sicher­heits­spezia­list. Zu 53 Pro­zent werden daher Bezahl­dien­ste mit Mal­ware in­fi­ziert.

An­droid-Geräte sind eher von schäd­lichen Appli­ka­tionen betrof­fen, da diese sehr ein­fach gesch­rieben und bereit­gestellt werden kön­nen. Bei Apple findet vor der Frei­gabe eine Prüf­ung statt - darum kann Mal­ware leich­ter aus dem App Store fern­gehal­ten werden. Jedoch sind auch Apple-Nut­zer nicht vor Cyber­krimi­nel­len sicher, warnt Schnei­der: "Im Bereich Mobile Phis­hing zielen teil­weise mehr als drei Vier­tel der Webseiten auf Apple-Infos ab." Hier­bei geht es zum Bei­spiel um die Apple-ID und die damit ver­bun­denen Infor­ma­tionen.

Phishing, Erpressung und Malware

Ende des Jahres betrug die Anzahl der Phish­ing-Web­seiten in Ös­ter­reich etwa 50.000. "In Ös­ter­reich und der Schweiz gibt es etwa gleich viele Phis­hing-Web­seiten. In Deutschland sind es circa zehn Mal so viele. Wenn man diese Zahlen auf die An­zahl der Web­seiten-Hosts in den jewei­ligen Län­dern bezieht, hat Deutsch­land um den Faktor 20 Mal mehr als Öster­reich und die Schweiz. In Deutsch­land gibt es leider einige Hosts, die auf dem Be­schwerde­ohr taub sind", weiß0 Schnei­der.

Noch aus­ge­feil­ter ist im ver­gan­genen Jahr die Ran­som­ware geworden - In­fek­tionen mit dieser Art von Mal­ware sind er­pres­serisch ver­an­lagt. Der Com­puter wird ge­sperrt und der Nut­zer dazu auf­ge­for­dert, Geld zu über­weisen, damit seine Daten nicht "ver­loren gehen". "Er­pres­sungs­soft­ware lohnt sich wirt­schaft­lich, da es genug Men­schen gibt, die tat­säch­lich das Geld über­weisen", erklärt Schnei­der. Der­zeit sei die Mal­ware in Form von Crypto­Locker im Um­lauf.

Und auch Online­banking-Mal­ware ist bei Cyber­krimi­nel­len höchst be­liebt. Im ver­gangenen Quar­tal 2013 gab es welt­weit 530.000 In­fek­tionen. "Die Ver­brei­tung von On­line-Ban­king-Mal­ware im deutsch­sprachigen Raum fällt aber kaum ins Gewicht gegen­über den welt­weiten Zah­len", ver­deut­licht Schnei­der. Die dop­pel­te Ab­sicher­ung über TAN-Lis­ten und TAC-SMS sind in Zentral­euro­pa ver­breite­ter als zum Beis­piel in Ameri­ka, wo Benutzer­name und Pass­wort für Finanz­trans­ak­tionen aus­reichen. Doch auch hier wissen sich Cyber­krimi­nelle zu helfen: So­wohl Com­puter als auch mobile Geräte wer­den in­fi­ziert, um bei­spiels­weise TAC-SMS ab­zu­fangen.

NSA weniger gefährlich als Cyberkriminelle

Schnei­der berich­tet, dass nach dem NSA-Skan­dal viele Nut­zer meinten, sie müss­ten sich nicht mehr schüt­zen - schließlich weiß die NSA http://nsa.gov so­wieso alles. Der Sicher­heits­ex­perte warnt je­doch: "Diese Schluss­fol­ger­ung ist falsch. Die Gefahr geht nicht von staat­lichen Ak­teuren aus, son­dern von hoch­or­ganisier­ten, krimi­nali­sier­ten Struk­turen." Und vor diesen soll­te man sich schüt­zen.

Fotos zur Pres­se­kon­fe­renz stehen unter http://fotodienst.pressetext.com/album/3350 als Down­load zur Ver­fü­gung.

(Ende)

 

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Marie-Thérèse Fleischer
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Tel.: +43-1-81140-319
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