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Branchenkenner Raimund Hahn: "Sehe enormen Druck für Zulieferer"

iPhone: Lieferfähigkeit relevant für Erfolg (Foto: flickr.com/Karlis Dambrans)

iPhone: Lieferfähigkeit relevant für Erfolg (Foto: flickr.com/Karlis Dambrans)

Ul­men (pte/15.05.2014/06:15) Wenn es um den Markt­start für Apples neues iPhone 6 geht, muss sich die Zu­liefer­indus­trie wohl auf eine beson­ders harte Zeit ein­stel­len. Zwischen 60 und 80 Mio. der heiß er­war­teten Smart­phones werden be­trof­fene Unter­neh­men noch in diesem Jahr zur Fertig­stel­lung vor­bereiten müs­sen.

Dieses Volu­men um­fas­st dabei zwei ver­schie­dene Model­le mit unter­schied­lichen Dis­play­größen, wobei weit über die Hälfte der Produk­tion auf das hand­lichere Gerät ent­fal­len soll. Inter­nen Quel­len zu­folge wird mit einem Ab­satz­volumen von weit mehr als zehn Mio. Geräten schon am ers­ten Wochen­ende nach der Produkt­verfüg­bar­keit gerech­net. Das wäre eine Ver­dop­pelung gegen­über dem iPhone 5, das am ersten Wochen­ende nach seinem Er­scheinen fünf Mio. Ab­neh­mer ge­funden hatte.

Waffe gegen Samsung

"Apple hat mit Ent­set­zen bei­nahe hilf­los zu­sehen müs­sen, wie sich Sam­sung in den letz­ten drei Jah­ren vom Under­dog zum Welt­markt­führer bei Smart­phones empor gekämpft hat", ervklärt Rai­mund Hahn, CEO der Rhi­no Inter Group http://rhino-inter-group.com und Chair­man des Glo­bal Mobile Forum im Dip­lomatic Coun­cil http://diplomatic-council.org , einem inter­natio­nalen Gesprächs­kreis von Führungs­kräf­ten aus der Mobil­kommu­nikations­branche. Mit dem iPhone 6 wolle das Unter­neh­men aus Cuper­tino offen­bar unter allen Um­stän­den sicher­stel­len, eine wirk­same Waf­fe in den Hän­den zu hal­ten, um end­lich einen Gegen­angriff star­ten zu kön­nen, ist der Ex­perte überzeugt.

Um dieses am­bition­ierte Ziel zu er­reichen, müs­sten ver­schiedene Fak­toren zusam­men­passen: "Dazu ist neben der Funk­tionali­tät, dem Design und dem größeren Dis­play vor allem auch die Liefer­fähig­keit des iPhone 6 ent­scheidend", betont Hahn, der in diesem Zu­sam­men­hang von einem "enor­men Druck auf die Zu­lieferer" spricht. Eine zwei­geteilte Produkt­vorstel­lung auf­grund von Liefer­problemen - erst das kleinere 4,7-Zoll- und einen Monat später das größere 5,5-Zoll-Modell - könne sich Apple im Grun­de gar nicht leis­ten. "Weil viele Käu&fer vor allem in Asien warten, bis das komp­lette iPhone-Round­up 2014 vor­liegt, bevor sie ihr Port­monee zücken", erläutert der Rhino-CEO.

Brodelnden Gerüchteküche

Der Markt­start des neuen iPhone-Modells wird nicht nur von Apple-Fans mit Span­nung er­war­tet. Auch Bran­chen­ex­per­ten sor­gen mit ver­schie­denen "In­sider-Mel­dungen" aus der brodeln­den Gerüchte­küche immer wieder gekonnt dafür, dass der Hype um das Smart­phone aus Cuper­tino nicht ab­reist (presse­text berichte­te: http://pte.com/news/20131125018 ). Der Her­stel­ler­konzern hüllt sich während­des­sen wohl voll­kommen bewus­st völ­lig in Schwei­gen, um die Hys­terie noch weiter an­zu­kur­beln. Im Fall der aktuell bekannt gewordenen Ab­satz­zahlen und Ein­schät­zungen beruft sich Hahn aller­dings auf "in­terne Quel­len" und "direkte Drähte zur welt­weiten Zu­liefer­branche".

(Ende)

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