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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Neues Produkt geht gegen Ransomware und unerwünschte Fotos vor

Kamera am PC: kann ungefragt knipsen (Foto: Wjatscheslav Dumler, pixelio.de)

Kamera am PC: kann ungefragt knipsen (Foto: Wjatscheslav Dumler, pixelio.de)

London (pte/25.06.2014/06:10) Web­cam-Miss­brauch, allzu offene WLAN-Net­ze und un­erwün­schte Verschlüs­selung sind Risi­ken, vor denen die im Som­mer erschei­nende "Kas­persky Inter­net Security - Mul­ti-Devi­ce 2015" schützen wird. Warum es aus Sicht des Her­stel­lers ent­sprechen­der Features bedarf, hat Vladi­mir Zapo­lyansky, Direc­tor of Pro­duct and Tech­nolo­gy Intel­ligence bei Kas­per­sky Lab http://kaspersky.com , gestern, Dienstagnachmittag, im Rah­men der Ver­an­stal­tung "Going Underground: Cyber Self-De­fence Course" erläutert. Für ihn ist auch klar, dass an betriebs­system­über­greifen­den Mehr­geräte-Lösun­gen kein Weg mehr vor­bei führt.

"In der vir­tuel­len Welt gibt es so viele Ichs, wie ich Geräte habe", betont Za­poly­an­sky in Lon­don gegen­über pres­se­text. Schon 77 Pro­zent al­ler Nut­zer haben laut Con­sumer Secu­rity Ris­ks Sur­vey von B2B Inter­national http://b2binternational.com mindestens zwei inter­net­fähige Geräte mit unter­schied­lichen Betriebs­systemen, ein Haus­halt im Schnitt ins­gesamt 4,5 Com­puter, Smart­phones und Tab­lets. Fast al­le diese Devi­ces haben eine Kamera, sind WLAN-fähig und mit inter­nem Speicher aus­gestat­tet. All das er­laubt Angrif­fe, vor denen die neue Kas­per­sky-Genera­tion quer über die Platt­formen An­droid, OS X und Win­dows schützt.

Backup bei Verschlüsselung

Die neue Kas­per­sky-Ge­nera­tion er­stel­lt bei un­gewöhn­licher Aktivi­tät an Dateien auto­matisch ein Backup. Grund dafür sind Schäd­linge, die Davteien ver­schlüs­seln und User dann zu Löse­geld­zah­lungen er­pres­sen. Für Win­dows ist dieser Trick schon län­ger bekannt und hat bereits für kuriose Schlag­zeilen gesorgt. So hat im Novem­ber 2013 die Poli­zei in Swan­sea im US-Bundes­staat Mas­sachu­set­ts befal­lene Rech­ner um zwei Bit­coins frei­gekauft. Mittler­weile gibt es sol­che Ransom­ware auch für An­droid (presse­text berich­tete: http://pte.com/news/20140617022 ). Das vor­sorg­liche Backup ver­hindert gröberen Scha­den, wenn sich eine Datei­änder­ung als Ransom­ware-Ang­riff ent­puppt.

Die eben­falls neue Web­cam Protec­tion dient dazu, un­erlaubte Auf­nahmen zu ver­hindern. Laut Con­sumer Secu­rity Risks Sur­vey dec­ken mehr als ein Fünf­tel al­ler User Kameras ab, um sich eben davor zu schüt­zen. Die Angst ist nicht ganz un­berech­tigt. So gab es im US-Staat Pennsyl­vania einen Skan­dal, als Schu­len mit­tels Web­cam Schüler aus­spioniert haben. Viel Be­achtung wieder­um bekam 2011 der Fall eines kali­fornischen Mac-Ser­vice-Tech­nikers, der Geräte mani­puliert hat, um Fotos von Kundin­nen unter der Dusche zu machen. Da­durch, dass User eine ver­suchte Web­cam-Nutzung erst aktiv erlauben müs­sen, will Kas­per­sky sol­che Vor­fälle künf­tig ver­hindern.

WLAN-Sicherheitscheck

Ein Risiko, des­sen sich viele Nut­zer oft nicht wirk­lich bewus­st sind, ist das Mit­lesen von Daten durch Drit­te in offenen WLAN-Net­zen, wie bei­spiels­weise Gratis-Zugän­gen in Flug­häfen oder Parks. Daher bietet die Kas­per­sky Inter­net Security - Mul­ti-Device 2015 eine Art WLAN-Sicher­heits­check, der prüft, wie weit Nutzer einer Ver­bindung trauen kön­nen. Weitere Neuer­ungen um­fas­sen einen Schutz der Zwischen­ablage wäh­rend des On­line-Bank­ings sowie ein auto­ma­tisches Up­date auf die neueste Programm­version, solange die Lizenz gilt.

"Das Wich­tigste für mich als Sicher­heitsvforscher ist, die all­gemeine Sicher­heit zu ver­bes­sern", so Vicente Diaz, Prin­cipal Se­curi­ty Re­searcher, im pres­se­text-Ge­spräch. Das be­deutet vor al­lem für Kun­den nicht sofort sicht­bare Op­ti­mier­ungen, um die Er­kennungs­raten zu steigern. In diesem Bereich legt sich der Her­stel­ler die Lat­te selbst sehr hoch. Denn laut Zapo­lyan­sky haben Kas­per­sky-Pro­dukte 2013 an 79 un­ab­hän­gigen Tests teil­genommen und mehr als die Häl­fte gewonnen. Ob die neue Genera­tion das noch top­pen kann, muss sich erst weisen. Of­fiziel­ler Launch ist am 8. Juli, Verkaufs­versionen wird es in den meis­ten Län­dern aber erst etwas später geben, hier­zu­lande voraus­sicht­lich ab Au­gust.

(Ende)

 

Aus­sender: pres­se­text.redak­tion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: +43-1-81140-303
Website: www.pressetext.com

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