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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Test: 38 Sekunden Top-Aufnahmen statt 26,5 Stunden unnötiges Material 
Vinay Bettadapura: wollte Urlaubs-Datenberg reduzieren (Foto: gatech.edu)
Vinay Bettadapura: wollte Urlaubs-Datenberg reduzieren (Foto: gatech.edu)

 

Atlanta (pte003/14.03.2016/06:05) - For­scher am Geor­gia In­sti­tu­te of Tech­no­logy­ http://gatech.edu haben einen Al­go­rit­hmus ent­wickelt, der aus Un­men­gen an Ur­laubs­vi­deos auto­ma­tisch einen kurzen High­light-Trailer zu­sam­men­stellt. Dazu berück­sich­tigt dieser Fak­toren wie den Stand­ort ebenso wie die künst­ler­ischen Wert ein­zel­ner Frames. Bei einem Test hat das System so aus dem 26,5-stün­di­gen Video-Daten­berg von einer Reise durch den Süden der USA ein Clip von 38 Se­kun­den zu­sam­men­ge­stellt, der die Höhe­punkte des Ur­laubs zusam­men­fasst.

Geboren aus der Not heraus

Der In­for­ma­ti­ker Vinay Bet­ta­da­pu­ra hat während einer zwei­wöchigen Ur­laubs­reise quer durch den Süden der USA mit einer am Kopf ge­tra­genen Con­tour-Kamera http://contour.com Videos geschos­sen. Wie viele Reisende hat er es dabei sehr gut gemeint und 26,5 Stunden Mater­ial gesam­melt - und stand vor einem ent­sprechend gängigen Prob­lem.

"Die Daten waren ef­fek­tiv nutz­los, weil es ein­fach zu viel davon gab", ver­deut­licht der Ent­wick­ler. Um die eigenen Er­leb­nis­se mit an­deren zu teilen, sind knap­pe Zu­sam­men­fas­sun­gen einfach besser. Daher hat­ten Bet­ta­da­pu­ra und sein Stu­dien­kol­le­ge Daniel Cas­tro die Idee, einen High­light-Trailer mit­tels pas­sen­dem Sys­tem auto­ma­tisch er­stel­len zu las­sen.

Mehrstufige Frame-Auswahl

Der Al­gorith­mus re­du­ziert den Video-Daten­berg in mehreren Stu­fen. Erst nutzt die Lösung die GPS-Daten, die moderne Kameras meist lie­fern. Der Test-Daten­satz ist so auf 16 Stun­den geschrump­ft. Es folgt eine Szenen­er­ken­nung, die den Test-Daten­berg weiter auf 10,2 Stun­den redu­ziert. Dann kommt eine Ana­lyse nach künst­ler­ischen Gesichts­punk­ten wie der Zu­sam­men­stel­lung und leben­di­gen Far­ben. Aus den dabei best­be­wer­te­ten Frames er­gibt sich, wel­che Se­quen­zen in den Trailer kom­men.

"Wir kön­nen die Gewich­tungen des Al­go­rith­mus ent­sprechend den äst­he­tischen Präfer­enzen des Nut­zers an­pas­sen", be­tont der mittler­weile bei Google tätige Bet­ta­da­pu­ra. Die In­for­ma­tiker wol­len das Sys­tem mit­hil­fe an­derer Tes­ter und Video-Daten­sät­ze weiter­ent­wickeln. Bei­spiels­weise soll Gesichts­er­ken­nung High­light-Trailer er­mög­lichen, in denen bestimmte Per­sonen wie Reise­be­glei­ter ver­stärkt vor­kom­men. Daten­visuali­sier­ungs-Tech­niken sollen zu­dem hel­fen, den großen Daten­satz leicht nach be­son­deren Momen­ten zu durch­suchen. Der An­satz könnte lang­fristig also wesent­lich mehr leis­ten als nur das Er­stel­len ein­facher Clips.

 

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
Tel.: +43-1-81140-314
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Website: www.pressetext.com
 

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