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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Eindringlinge lesen Dateisystem aus, um gezielt leichte Opfer zu finden 
Fingerabdruck: Jeder Rechner ist anders (Foto: flickr.com/Alan Levine)
Fingerabdruck: Jeder Rechner ist anders (Foto: flickr.com/Alan Levine)

 

San­ta Clara (pte004/10.03.2016/06:15) - IT-Ex­per­ten von Mal­ware­bytes http://de.malwarebytes.org war­nen vor Cy­ber-An­grei­fern, die ihre Machen­schaf­ten auf den Rech­nern ihrer Op­fer ver­schlei­ern. Dabei geht es um "Mal­ver­ti­sing", also das Ver­brei­ten schäd­licher Pro­gram­me über Werbe­an­zei­gen. Hier­bei wird neuer­dings sogar das Datei­sys­tem der be­fal­lenen Com­puter aus­ge­lesen, um einen ein­deu­tigen digi­talen Fin­ger­ab­druck zu er­stel­len. Über diesen wird dann fest­gestellt, ob das Sys­tem gut geschützt ist oder nicht.

Gut geschützt oder leichtes Opfer

"Mal­ver­ti­sing ist normaler­weise vom Prin­zip her sehr sim­pel: Sein ein­ziger Zweck ist es, einen Nut­zer auf eine schäd­liche Web­seite zu leiten", zitiert das Bran­chen­por­tal "Tech­News­World" Jerome Segura, Senior Secu­rity Researcher bei Mal­ware­bytes. Die neueste Mal­ver­ti­sing-Wel­le unter­scheide sich aber deut­lich davon: "An­stel­le, dass man Sie ein­fach auf eine Mal­ware-Seite um­leitet, wird nun ein digi­taler Fin­ger­ab­druck Ihres Rech­ners er­stel­lt. Auf diese Weise wollen die An­greifer heraus­fin­den, ob Sie ein gut geschütz­ter User, ein Sicher­heits­for­scher oder ein leich­tes Op­fer sind", er­läu­tert Segura.

"Mal­ver­ti­sing ist kein neues Phä­no­men, aber eines, das an Be­deu­tung zu­nimmt", stellt Chris­tian Funk, Senior-Virus-Ana­lyst bei Kas­per­sky Lab http://kaspersky.com , gegen­über pres­se­text fest. Grund sei, dass es eine Mög­lich­keit dar­stellt, Schad­soft­ware sehr effi­zient zu ver­breiten. "Auch als Ex­per­te kann man nicht in 100 Pro­zent der Fäl­le al­le Mal­ware-Fäl­le auf­spüren. Cy­ber-Krimi­nel­le greifen auf immer neue Tricks zurück, um ihre Machen­schaf­ten zu ver­schlei­ern", betont der Fach­mann, der Usern zum In­stal­lieren einer aktuel­len Anti-Viren­soft­ware rät. "Ohne guten Schutz ist man sol­chen An­grif­fen als An­wen­der hoff­nungs­los aus­ge­lie­fert", so Funk.

Ransomware am häufigsten verbreitet

Die häufig­ste Art von Schad­soft­ware, die über Mal­ver­ti­sing ver­brei­tet wird, ist laut Mal­ware­bytes Ran­som­ware. Das sind Pro­gram­me, mit deren Hil­fe ein Ein­dring­ling eine Zu­griffs- oder Nut­zungs­ver­hin­derung der Daten sowie des ge­sam­ten Com­puter­systems erwirkt. Pri­vate Daten werden dabei ver­schlüs­selt oder der Zu­griff darauf ver­hin­dert. Für eine Ent­schlüssel­ung oder Frei­gabe ver­lan­gen die An­greifer dann ein Löse­geld. "Als Sicher­heits­ex­per­te wür­de ich aller­dings allen Be­trof­fenen raten, das ge­for­der­te Löse­geld nicht zu be­zah­len, da da­durch nur die ge­sam­te Un­ter­grund-Krimi­na­li­tät im Web weiter an­ge­feuert wird und noch mehr Ran­som­ware ver­schickt wird", unter­streicht Segura ab­schließend.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
Tel.: +43-1-81140-317
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Website: www.pressetext.com
 

 

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