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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Gadget soll Dolmetscher ersetzen können - Marktstart im Herbst 2016
"Pilot" im Ohr: Gadget übersetzt Fremdsprachen (Foto: waverlylabs.com)

 

New York (pte032/18.05.2016/15:08) - Der smar­te Kopf­hörer "Pilot", der gegen­wär­tig vom New Yorker Start-up Waver­ly Labs http://www.waverlylabs.com ent­wickelt wird, ver­spricht un­geahnte Mög­lich­keiten. Das kleine High­tech-Gad­get soll wie ein ech­ter Dol­met­scher funk­tion­ieren und ver­schie­dene Sprachen, die man selbst nicht ver­stehen könn­te, gleich direkt wäh­rend eines Ge­sprächs in Echt­zeit für den Nut­zer über­set­zen. Der Markt­start ist für Her­bst 2016 gep­lant.

"Welt ohne Sprachbarrieren"

"Stel­len Sie sich vor, sie wür­den in einer Welt leben, in der es keine Sprach­bar­rieren mehr gibt", wir­bt Waverly Labs. Der Über­zeu­gung des Her­stel­lers zu­folge könn­te diese Vision bald Wirk­lich­keit werden. "Pilot ist der ers­te smar­te Kopf­hörer der Welt, der in der Lage ist, ein Gespräch zweier Per­sonen, die eine unter­schied­liche Sprache sprechen, in Echt­zeit zu über­set­zen", heißt es in der ent­sprechen­den Pro­dukt­beschrei­bung.

 

Wie genau der kleine innova­tive High­tech-Hel­fer in der Praxis funk­tioniert, wird aller­dings nir­gends konk­ret er­läut­ert. "Wir bewegen uns auf der Schnitt­linie zwischen Wearable-Techno­logie und maschinen­unter­stützten Über­setzungen", so die sehr all­gemein ge­hal­tene Besch­rei­bung. Die Ent­wick­ler sind laut "Tele­graph"-Bericht bewusst zurück­hal­tend. "Einer un­serer Tech­niker traf sich mit einem französi­schen Mäd­chen und wollte sich mit ihr verstän­digen kön­nen", schil­dern sie die Hinter­gründe zur Ent­stehungs­geschichte.

 

Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch

Fürs Erste müs­sen sich also alle poten­ziell interes­sier­ten Käufer mit einigen wenigen Infor­mationen zu­frieden­geben. So soll das Gad­get zu­näch­st ledig­lich einige wenige Spra­chen - zu Beginn: Eng­lisch, Fran­zösisch, Spa­nisch und Italienisch - ver­ar­beiten kön­nen. Erst später sol­len dann auch andere fol­gen. "In seiner ers­ten Generation wird die Echt­zeit-Über­set­zung zudem nur dann funk­tionieren, wenn beide Gesprächs­part­ner den Kopf­hörer tragen", räumt man bei Waverly Labs ein.

Wer trotz der noch äußerst spär­lichen An­gaben jetzt schon vom Poten­zial des Pilot-Kopf­hörers über­zeugt ist, kann über die Web­seite des Her­stel­lers bereits ab dem 25. Mai eine Vor­be­stel­lung ab­geben. Auch über die Crowd-Funding-Seite Indiegogo, wo bald eine eigene Kampag­ne zur Finan­zierung der Produk­tion des smar­ten Gad­gets gestar­tet werden soll, kann man einen ent­sprechen­den Wunsch deponieren. Regulär im Han­del soll der Kopf­hörer dann zwischen 250 (rund 221 Euro) und 300 Dollar (rund 266 Euro) kos­ten.

(Ende)

 
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
Tel.: +43-1-81140-317
E-Mail:  
Website: www.pressetext.com

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