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Gadget soll Dolmetscher ersetzen können - Marktstart im Herbst 2016
"Pilot" im Ohr: Gadget übersetzt Fremdsprachen (Foto: waverlylabs.com)

 

New York (pte032/18.05.2016/15:08) - Der smar­te Kopf­hörer "Pilot", der gegen­wär­tig vom New Yorker Start-up Waver­ly Labs http://www.waverlylabs.com ent­wickelt wird, ver­spricht un­geahnte Mög­lich­keiten. Das kleine High­tech-Gad­get soll wie ein ech­ter Dol­met­scher funk­tion­ieren und ver­schie­dene Sprachen, die man selbst nicht ver­stehen könn­te, gleich direkt wäh­rend eines Ge­sprächs in Echt­zeit für den Nut­zer über­set­zen. Der Markt­start ist für Her­bst 2016 gep­lant.

"Welt ohne Sprachbarrieren"

"Stel­len Sie sich vor, sie wür­den in einer Welt leben, in der es keine Sprach­bar­rieren mehr gibt", wir­bt Waverly Labs. Der Über­zeu­gung des Her­stel­lers zu­folge könn­te diese Vision bald Wirk­lich­keit werden. "Pilot ist der ers­te smar­te Kopf­hörer der Welt, der in der Lage ist, ein Gespräch zweier Per­sonen, die eine unter­schied­liche Sprache sprechen, in Echt­zeit zu über­set­zen", heißt es in der ent­sprechen­den Pro­dukt­beschrei­bung.

 

Wie genau der kleine innova­tive High­tech-Hel­fer in der Praxis funk­tioniert, wird aller­dings nir­gends konk­ret er­läut­ert. "Wir bewegen uns auf der Schnitt­linie zwischen Wearable-Techno­logie und maschinen­unter­stützten Über­setzungen", so die sehr all­gemein ge­hal­tene Besch­rei­bung. Die Ent­wick­ler sind laut "Tele­graph"-Bericht bewusst zurück­hal­tend. "Einer un­serer Tech­niker traf sich mit einem französi­schen Mäd­chen und wollte sich mit ihr verstän­digen kön­nen", schil­dern sie die Hinter­gründe zur Ent­stehungs­geschichte.

 

Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch

Fürs Erste müs­sen sich also alle poten­ziell interes­sier­ten Käufer mit einigen wenigen Infor­mationen zu­frieden­geben. So soll das Gad­get zu­näch­st ledig­lich einige wenige Spra­chen - zu Beginn: Eng­lisch, Fran­zösisch, Spa­nisch und Italienisch - ver­ar­beiten kön­nen. Erst später sol­len dann auch andere fol­gen. "In seiner ers­ten Generation wird die Echt­zeit-Über­set­zung zudem nur dann funk­tionieren, wenn beide Gesprächs­part­ner den Kopf­hörer tragen", räumt man bei Waverly Labs ein.

Wer trotz der noch äußerst spär­lichen An­gaben jetzt schon vom Poten­zial des Pilot-Kopf­hörers über­zeugt ist, kann über die Web­seite des Her­stel­lers bereits ab dem 25. Mai eine Vor­be­stel­lung ab­geben. Auch über die Crowd-Funding-Seite Indiegogo, wo bald eine eigene Kampag­ne zur Finan­zierung der Produk­tion des smar­ten Gad­gets gestar­tet werden soll, kann man einen ent­sprechen­den Wunsch deponieren. Regulär im Han­del soll der Kopf­hörer dann zwischen 250 (rund 221 Euro) und 300 Dollar (rund 266 Euro) kos­ten.

(Ende)

 
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