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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Hightech-Gerät verspricht "Sicherheitslevel auf Unternehmensniveau"
"Cujo": Das kleine Gerät sorgt für Sicherheit daheim (Foto: techcrunch.com)

 

New York (pte029/11.05.2016/12:30) - Die Ver­net­zung von ganz nor­ma­len All­tags­gegen­stän­den im eigenen Haus­halt erhöht das Risiko von Daten­dieb­stahl und Hacking-An­grif­fen. Auf der der­zeit in New York über die Büh­ne gehen­den "Tech­Crunch Dis­rupt"-Kon­ferenz wurde nun eine smarte Fire­wall vor­ge­stel­lt, die sich genau dieses Prob­lems an­neh­men soll und alle Geräte im "Inter­net der Dinge" vor bös­wil­ligen Ein­dring­lingen schüt­zen soll. Der "Cujo" http://getcujo.com , so der Name des neuen Produk­ts, ver­spricht "einen Sicher­heits­level auf Unter­nehmens­niveau für Heim­netz­werke" und lässt sich einfach und bequem per App steuern.

"Immunsystem fürs Zuhause"

"Cujo beschützt al­les in ihrem Netz­werk. Man könn­te es sich in etwa wie ein Immun­system für Ihr Zu­hause vor­stel­len", er­klärt CEO Einaras Grav­rock im Rah­men einer ers­ten Produkt­vor­stel­lung auf dem bis heute, Mitt­woch, laufen­den Bran­che-Event. Dieser Schutz sei enorm wich­tig, denn durch die rasch vor­ans­chreitende Ver­net­zung sei die generelle An­fällig­keit für Hacking-Attacken rasant an­gestiegen. "Die Kon­sumen­ten sind sich mittler­weile der Gefahren von Mal­ware bewusst, ver­ges­sen aber auf das Inter­net der Dinge", meint Grav­rock.

Viele wür­den glauben, dass es viel­leicht nicht weiter schlimm ist, wenn eine Glüh­birne gehackt wird. "Es geht aber darum, was danach pas­siert. So­bald jemand in Ihr Netz­werk ein­dringen kann, kön­nen alle Geräte darin gekapert werden: Sie sehen durch Ihre Kamera, durch­suchen Ihren PC und steh­len wichtige Daten", erläutert der Ex­perte. "Auch der FBI-Direk­tor über­klebt nach­weis­lich seine Web­cam, so­bald er zu­hause ist. Das zeigt uns doch, wie ernst diese Be­drohung tatsäch­lich ist", so Grav­rock.

Einfache Bedienbarkeit

Mit Cujo soll sich das aber nun schlag­artig än­dern. Das kleine weiße Plastik­teil, das sich über­all gut platz­ieren lässt, erfüllt praktisch ge­sehen die Funk­tion einer smar­ten Fire­wall, die auf eine sehr ein­fache Bedien­bar­keit setzt. "Es wurde so konzipiert, dass es von jedem Durch­schnitts-User ver­stan­den werden kann. Über eine App las­sen sich alle Geräte und Ver­bindungen in einem Netz­werk auf einen Blick ein­sehen", schil­dert Grav­rock.

Tech­nisch gesehen fun­giert die Fire­wall dabei gleich­berechtigt zum eigenen Router und über­wacht laufend alle ein- und aus­gehen­den Inter­net­ver­bin­dungen. Wird dabei eine mög­liche Bedrohung oder ein Ein­drin­gen gefunden, wird die ent­sprechen­de Ver­bin­dung auto­ma­tisch blockiert und der Nut­zer darüber per Nach­richt in­for­miert.

Bequemlichkeit gegen Sicherheit

Dass die rasante Ver­breitung von ver­netz­ten Geräten zwar einen Zu­gewinn an Bequem­lich­keit für die Nut­zer mit sich bringt, aber gleich­zeitig auch Hackern Tür und Tor öff­net, ist Ex­per­ten schon län­ger bewusst. Schon im Som­mer 2013 hat etwa das Secu­rity-Unter­neh­men Trust­wave an­läss­lich der DEF­CON-Kon­ferenz http://defcon.org nachdrücklich vor der Ver­net­zung von Haus­halts­geräten in den eigenen vier Wän­den gewarnt (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20130801002 ).

Die smarte Fire­wall Cujo ist in den USA bereits offi­ziell im Han­del erhält­lich. Bei Amazon kann das Pro­dukt für 99 Dollar (rund 87 Euro) be­stellt werden. Laut Grav­rock soll das Gerät bis zum Jahres­ende auch bei weiteren On­line-Hän­dern und in an­deren Län­dern zur Verfü­gung stehen.

(Ende)

 
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
Tel.: +43-1-81140-317
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Website: www.pressetext.com

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