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Hightech-Gerät verspricht "Sicherheitslevel auf Unternehmensniveau"
"Cujo": Das kleine Gerät sorgt für Sicherheit daheim (Foto: techcrunch.com)

 

New York (pte029/11.05.2016/12:30) - Die Ver­net­zung von ganz nor­ma­len All­tags­gegen­stän­den im eigenen Haus­halt erhöht das Risiko von Daten­dieb­stahl und Hacking-An­grif­fen. Auf der der­zeit in New York über die Büh­ne gehen­den "Tech­Crunch Dis­rupt"-Kon­ferenz wurde nun eine smarte Fire­wall vor­ge­stel­lt, die sich genau dieses Prob­lems an­neh­men soll und alle Geräte im "Inter­net der Dinge" vor bös­wil­ligen Ein­dring­lingen schüt­zen soll. Der "Cujo" http://getcujo.com , so der Name des neuen Produk­ts, ver­spricht "einen Sicher­heits­level auf Unter­nehmens­niveau für Heim­netz­werke" und lässt sich einfach und bequem per App steuern.

"Immunsystem fürs Zuhause"

"Cujo beschützt al­les in ihrem Netz­werk. Man könn­te es sich in etwa wie ein Immun­system für Ihr Zu­hause vor­stel­len", er­klärt CEO Einaras Grav­rock im Rah­men einer ers­ten Produkt­vor­stel­lung auf dem bis heute, Mitt­woch, laufen­den Bran­che-Event. Dieser Schutz sei enorm wich­tig, denn durch die rasch vor­ans­chreitende Ver­net­zung sei die generelle An­fällig­keit für Hacking-Attacken rasant an­gestiegen. "Die Kon­sumen­ten sind sich mittler­weile der Gefahren von Mal­ware bewusst, ver­ges­sen aber auf das Inter­net der Dinge", meint Grav­rock.

Viele wür­den glauben, dass es viel­leicht nicht weiter schlimm ist, wenn eine Glüh­birne gehackt wird. "Es geht aber darum, was danach pas­siert. So­bald jemand in Ihr Netz­werk ein­dringen kann, kön­nen alle Geräte darin gekapert werden: Sie sehen durch Ihre Kamera, durch­suchen Ihren PC und steh­len wichtige Daten", erläutert der Ex­perte. "Auch der FBI-Direk­tor über­klebt nach­weis­lich seine Web­cam, so­bald er zu­hause ist. Das zeigt uns doch, wie ernst diese Be­drohung tatsäch­lich ist", so Grav­rock.

Einfache Bedienbarkeit

Mit Cujo soll sich das aber nun schlag­artig än­dern. Das kleine weiße Plastik­teil, das sich über­all gut platz­ieren lässt, erfüllt praktisch ge­sehen die Funk­tion einer smar­ten Fire­wall, die auf eine sehr ein­fache Bedien­bar­keit setzt. "Es wurde so konzipiert, dass es von jedem Durch­schnitts-User ver­stan­den werden kann. Über eine App las­sen sich alle Geräte und Ver­bindungen in einem Netz­werk auf einen Blick ein­sehen", schil­dert Grav­rock.

Tech­nisch gesehen fun­giert die Fire­wall dabei gleich­berechtigt zum eigenen Router und über­wacht laufend alle ein- und aus­gehen­den Inter­net­ver­bin­dungen. Wird dabei eine mög­liche Bedrohung oder ein Ein­drin­gen gefunden, wird die ent­sprechen­de Ver­bin­dung auto­ma­tisch blockiert und der Nut­zer darüber per Nach­richt in­for­miert.

Bequemlichkeit gegen Sicherheit

Dass die rasante Ver­breitung von ver­netz­ten Geräten zwar einen Zu­gewinn an Bequem­lich­keit für die Nut­zer mit sich bringt, aber gleich­zeitig auch Hackern Tür und Tor öff­net, ist Ex­per­ten schon län­ger bewusst. Schon im Som­mer 2013 hat etwa das Secu­rity-Unter­neh­men Trust­wave an­läss­lich der DEF­CON-Kon­ferenz http://defcon.org nachdrücklich vor der Ver­net­zung von Haus­halts­geräten in den eigenen vier Wän­den gewarnt (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20130801002 ).

Die smarte Fire­wall Cujo ist in den USA bereits offi­ziell im Han­del erhält­lich. Bei Amazon kann das Pro­dukt für 99 Dollar (rund 87 Euro) be­stellt werden. Laut Grav­rock soll das Gerät bis zum Jahres­ende auch bei weiteren On­line-Hän­dern und in an­deren Län­dern zur Verfü­gung stehen.

(Ende)

 
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