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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Ableger von Erpressungs-Trojaner kann ganze Netzwerke lahmlegen
FBI: US-Behörde sucht um Unterstützung an (Foto: Flickr.com/Cliff)
FBI: US-Behörde sucht um Unterstützung an (Foto: Flickr.com/Cliff)

 

Washington (pte028/30.03.2016/13:30) - Das FBI http://fbi.gov hat US-Fir­men um Unter­stüt­zung bei der Auf­klär­ung einer bös­wil­ligen neuen Mal­ware-Bed­rohung er­sucht. Diese ist ein Ab­leger der Ran­som­ware "Petya", einem soge­nan­nten Er­pres­sungs-Tro­janer, der Daten auf in­fizier­ten Win­dows-Rech­nern verschlüs­selt, um an­schließend ein ent­sprechen­des Löse­geld von seinen Op­fern ein­zu­for­dern. Das FBI braucht nun Hil­fe bei der Ana­lyse einer Ver­sion der Mal­ware namens "MSIL/Samas", die nicht nur ein­zel­ne Com­puter, sondern gleich ganze Netz­werke lahm­legen kann.

Schwachstellen aufspüren

"Das FBI hat diesen Auf­ruf zur Unter­stütz­ung ge­star­tet, weil wir he­raus­ge­funden haben, dass die Hacker­grup­pe, die hinter MSIL/Samas steckt, ihre An­strengun­gen weiter verstär­kt hat, um neue Op­fer zu finden", zitiert "BBC News" aus einem ver­trau­lichen State­ment der US-Behör­de. Die Cyber-Kriminel­len seien dazu über­gegan­gen, ein öffent­lich verfüg­bares Secu­rity-Pro­gramm namens "Jex­Boss" zu miss­brauchen, um ganze Netz­werke nach Schwach­stel­len und an­fäl­ligen Ver­sionen der weit ver­breite­ten JBoss-Sof­tware zu durch­forsten. "Wenn ein schwaches Sys­tem gefunden wird, star­tet die Mal­ware einen An­griff, indem sie die Daten auf den Ser­vern verschlüs­selt. Sie findet und löscht zudem auch alle Back-ups, die Fir­men dazu nut­zen könn­ten, um ihre Daten wieder­her­zu­stel­len", schil­dert das FBI.

"Ran­som­ware ist eine sehr häufige Form von Mal­ware, mit deren Hil­fe ein Eind­ring­ling eine Zug­riffs- oder Nut­zungs­ver­hin­der­ung der Daten sowie des gesam­ten Computer­sys­tems er­wirkt", er­klärt Chris­tian Funk, Senior-Virus-Analyst bei Kas­per­sky Lab http://kaspersky.com , gegen­über pres­se­text. Pri­vate Daten wür­den ver­schlüs­selt oder der Zu­griff darauf ver­hin­dert. "Für eine Ent­schlüs­sel­ung oder Frei­gabe ver­langen die An­greifer dann ein Löse­geld", erläu­tert Funk, der An­wen­dern zum In­stal­lieren einer ak­tuel­len Anti-Viren­soft­ware rät. "Ohne guten Schutz ist man sol­chen An­grif­fen als An­wen­der hoff­nungs­los aus­geliefert", weiß Funk.

Verschiedene Varianten

Im Fall der Petya-Ran­som­ware haben IT- und Sicher­heits­firmen bereits mehrere ver­schiedene Varian­ten ent­deckt, die alle­samt eine ernst­hafte Bedro­hung dar­stel­len. "Wir konn­ten eine breite Angriffs­kam­pagne auf Fir­men im Gesund­heits­wesen beo­bach­ten", heißt es etwa von Cis­co http://cisco.com . In frühen Ver­sionen sei den Op­fern ein Löse­geld von einem Bit­coin (rund 368 Euro) pro infizier­tem Rech­ner angeboten, später sei dieses dann aber auf 1,5 Bit­coins (552 Euro) an­ge­hoben worden.

Laut den Experten von Trend Micro http://trendmicro.com wird die Schad­soft­ware oft sogar in E-Mails ver­steckt, die wie eine Job­bewer­bung aus­sehen. "Der Lebens­lauf, der bei diesen Nach­rich­ten an­gehängt ist, ist dann ein getarn­tes Pro­gramm, dass die Ransom­ware startet", besch­reibt Trend-Micro-For­scher Jasen Sumalapao die Vor­gehens­weise. Auch hier wird ein Löse­geld von 0,9 Bit­coins (rund 331 Euro), ver­langt, um die Daten wieder frei­zu­schal­ten.

(Ende)

 
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
Tel.: +43-1-81140-317
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