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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Unzählige JavaScript-Funktionen von Webseiten kaum genutzt
Werbung: nutzt Vielgeblocktes (Foto: Pascale PirateChickan, flickr.com)
Werbung: nutzt Vielgeblocktes (Foto: Pascale PirateChickan, flickr.com)

 

Chicago (pte004/25.05.2016/06:10) - Web-Brow­ser haben zwar viele Features, doch kaum einer benö­tigt diese. Das zeigt eine Stu­die der Uni­ver­sity of Il­li­nois in Chi­ca­go (UIC)http://uic.edu . So wer­den mehr als 50 Pro­zent aller Java­Script-Funk­tionen von den 10.000 be­lieb­tes­ten Web­seiten gar nicht ge­nutzt. Manch an­deres Feature ist eher sinn­los, weil es ohne­hin jeder brauch­bare Wer­be-Blocker aus­he­belt. All den un­ge­nutzen und un­ge­lieb­ten Funk­tionen ist gemein, dass sie Brow­ser auf­blä­hen - und viele sind zu­dem ir­gend­wie un­nö­ti­ge Sicher­heits­lücken.

Komplexität für die Katz

Ak­tuel­le Brow­ser sind sehr kom­plex, unter anderem weil sie für Web-Ent­wick­ler über 1.000 Java­Script-Funk­tionen bereit­stel­len. Doch mehr als die Hälf­te davon sind ef­fek­tiv sinn­los, weil sie in der Pra­xis nie­mand nutzt. Das hat eine Ana­lyse der laut Alexa-Ran­king 10.000 be­lieb­tes­ten Web­seiten er­ge­ben. Dazu kommt dem UIC-Team zu­folge, dass rund zehn Pro­zent der Funk­tionen ohne­hin fast immer in irgend­einer Form ge­blockt wer­den. Ist ein Werbe-Blocker aktiv, "wer­den über 83 Pro­zent der ver­füg­ba­ren Features von weni­ger als einem Pro­zent der 10.000 belieb­testen Web­seiten aus­ge­führt".

Der "En­co­dings"-Stan­dard, mit dem Java­Script Text zwischen ver­schie­denen Codier­ungs-Stan­dards kon­ver­tieren kann, beispiels­weise wird von genau einer Top-10.000-Web­seite genutzt. Bei Ent­wick­lern rela­tiv beliebt sind hin­gegen iFrames, bei­spiels­weise für Pop-up-Wer­bung. Eben das ist ein wesent­licher Grund, wes­halb iFrames den UIC-In­for­ma­ti­kern zu­folge in 77 Pro­zent aller Fälle blockiert wer­den. Dazu kommt schon seit Jahren der fade Bei­ge­schmack des Sicher­heits­risi­kos. Denn Hacker setzen oft auf ein­ge­chleuste iFrames, um Mal­ware über legi­time Web­seiten zu ver­brei­ten.

Lücken und fraglicher Wert

Die For­scher zeigen auf, dass mit Blick auf die Sicher­heit manche Features frag­wür­dig er­scheinen. Sie ver­weisen auf die Web Audio API, die von weni­ger als zwei Pro­zent der belieb­tes­ten Seiten genutzt wird. Doch gab es in den ver­gan­genen drei Jahren min­des­tens zehn gemel­dete Sicher­heits­lücken nach CVE-Stan­dard http://cve.mitre.org für den als Re­ferenz her­an­ge­zo­genen Brow­ser Fire­fox. Auch Ska­lier­bare Vek­tor­gra­fi­ken (SVGs) sind pro­ble­ma­tisch. Zwar nutzen diese mittler­weile rund 15,5 Pro­zent der Seiten, doch wer­den die Gra­fiken zu 87 Pro­zent ge­blockt. In­des gab es in drei Jahren sogar min­des­tens 14 CVEs für Fire­fox.

Zur Studie " Brow­ser Fea­ture Usage on the Modern Web": http://arxiv.org/abs/1605.06467

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
Tel.: +43-1-81140-314
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