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"Perceptual Computing" macht PCs mit Augen und Gesten steuerbar
"Perceptual Computing": den PC freihändig steuern (Foto: intelfreepress.com)
 

Santa Clara (pte004/03.12.2013/06:15) - Chip-Gigant Intel http://intel.com arbei­tet an Soft­ware und Hard­ware für "Per­cep­tual Compu­ting", einer Techno­lo­gie mit deren Hilfe Be­nut­zer den Com­pu­ter mit Ges­ten und sogar Augen­be­we­gungen steuern kön­nen. Mit­hilfe von Gesichts­erkenn­ung und Sprach­erken­nung wer­den auch Emo­tionen und Kör­per­sprache er­kenn­bar. Bereits näch­stes Jahr sol­len Geräte ver­füg­bar sein, die Per­cep­tual Compu­ting nut­zen.

 

Neue Apps in Entwicklung

Bis­her kon­zen­triert sich Intel noch auf Soft­ware zur Um­setz­ung der neuen Techno­lo­gie. Ein Soft­ware Developer Kit er­mög­licht Pro­gram­mierern die Ent­wick­lung von Apps, was auf breite Re­so­nanz gestoßen ist. 26.000 Mal ist das Kit her­unter­ge­laden wor­den. Zu­dem ver­an­stal­te­te der Chip-Riese Wett­be­wer­be mit 100 Mio. Dol­lar an Preis­gel­dern, um Ent­wick­ler für die Tech­nik zu interes­sieren.

Bei den neuen Geräten, die näch­stes Jahr die Techno­lo­gie nut­zen sol­len, hofft Intel, dass in al­len seine Chips zu fin­den sind. Zwar könn­ten Her­stel­ler auch Chips der Kon­kur­renz benut­zen. Intel ist aber der An­sicht, dass nur seine Hard­ware die nöti­ge Rechen­power hat, um die neuen Funk­tionen flüs­sig laufen zu las­sen. Auch die ener­gie­sparenden Intel-Atom-Haupt­pro­zes­soren sol­len nicht aus­reichend sein, son­dern nur die Core-Pro­zes­so­ren, die in PCs und eini­gen Tab­lets zum Ein­satz kom­men.

Neue Hardware mit 3D-Kameras

Al­ler­dings ar­bei­tet das Un­ter­neh­men daran, Per­cep­tual Com­pu­ting auch für seine ener­gie­effi­zien­ten Pro­zes­soren mög­lich zu machen. Zu­dem plant es seine Chips mit Grafik­beschleu­ni­gern und Tools aus­zu­stat­ten, um die Mög­lich­keiten der neuen Techno­logie bes­ser aus­zu­nutzen. Zwar be­sitzt zum Bei­spiel Kinect für Micro­softs Xbox schon einige Merk­male von Per­cep­tual Compu­ting, Intel will aber vor al­lem Fort­schritte er­zielen bei der Inter­ak­tion in der Nah­di­stanz bis zu einem Meter vom Gerät.

Das Ziel sind laut Intel "sen­sorische Ein­ga­ben, die Com­pu­ter men­schen­ähn­licher wer­den las­sen", sagt Intel-Mana­ger Anil Nan­duri. PCs sol­len Kon­ver­sa­tionen füh­ren kön­nen und Kon­text ver­ste­hen, etwa wenn man zu ihnen sagt: "Spiel mal etwas Musik", an­statt nur Kom­man­dos aus­zu­füh­ren. Be­we­gun­gen ein­zel­ner Fin­ger sol­len erkannt wer­den. Beson­deres Augen­merk rich­tet man auf die Er­ken­nung von Raum­tiefe. Des­we­gen gibt es eine Ko­opera­tion mit Crea­ti­ve für 3D-Ka­meras. Diese sol­len im zwei­ten Halb­jahr 2014 in PCs und Tab­lets inte­griert wer­den.

 

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