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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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"Perceptual Computing" macht PCs mit Augen und Gesten steuerbar
"Perceptual Computing": den PC freihändig steuern (Foto: intelfreepress.com)
 

Santa Clara (pte004/03.12.2013/06:15) - Chip-Gigant Intel http://intel.com arbei­tet an Soft­ware und Hard­ware für "Per­cep­tual Compu­ting", einer Techno­lo­gie mit deren Hilfe Be­nut­zer den Com­pu­ter mit Ges­ten und sogar Augen­be­we­gungen steuern kön­nen. Mit­hilfe von Gesichts­erkenn­ung und Sprach­erken­nung wer­den auch Emo­tionen und Kör­per­sprache er­kenn­bar. Bereits näch­stes Jahr sol­len Geräte ver­füg­bar sein, die Per­cep­tual Compu­ting nut­zen.

 

Neue Apps in Entwicklung

Bis­her kon­zen­triert sich Intel noch auf Soft­ware zur Um­setz­ung der neuen Techno­lo­gie. Ein Soft­ware Developer Kit er­mög­licht Pro­gram­mierern die Ent­wick­lung von Apps, was auf breite Re­so­nanz gestoßen ist. 26.000 Mal ist das Kit her­unter­ge­laden wor­den. Zu­dem ver­an­stal­te­te der Chip-Riese Wett­be­wer­be mit 100 Mio. Dol­lar an Preis­gel­dern, um Ent­wick­ler für die Tech­nik zu interes­sieren.

Bei den neuen Geräten, die näch­stes Jahr die Techno­lo­gie nut­zen sol­len, hofft Intel, dass in al­len seine Chips zu fin­den sind. Zwar könn­ten Her­stel­ler auch Chips der Kon­kur­renz benut­zen. Intel ist aber der An­sicht, dass nur seine Hard­ware die nöti­ge Rechen­power hat, um die neuen Funk­tionen flüs­sig laufen zu las­sen. Auch die ener­gie­sparenden Intel-Atom-Haupt­pro­zes­soren sol­len nicht aus­reichend sein, son­dern nur die Core-Pro­zes­so­ren, die in PCs und eini­gen Tab­lets zum Ein­satz kom­men.

Neue Hardware mit 3D-Kameras

Al­ler­dings ar­bei­tet das Un­ter­neh­men daran, Per­cep­tual Com­pu­ting auch für seine ener­gie­effi­zien­ten Pro­zes­soren mög­lich zu machen. Zu­dem plant es seine Chips mit Grafik­beschleu­ni­gern und Tools aus­zu­stat­ten, um die Mög­lich­keiten der neuen Techno­logie bes­ser aus­zu­nutzen. Zwar be­sitzt zum Bei­spiel Kinect für Micro­softs Xbox schon einige Merk­male von Per­cep­tual Compu­ting, Intel will aber vor al­lem Fort­schritte er­zielen bei der Inter­ak­tion in der Nah­di­stanz bis zu einem Meter vom Gerät.

Das Ziel sind laut Intel "sen­sorische Ein­ga­ben, die Com­pu­ter men­schen­ähn­licher wer­den las­sen", sagt Intel-Mana­ger Anil Nan­duri. PCs sol­len Kon­ver­sa­tionen füh­ren kön­nen und Kon­text ver­ste­hen, etwa wenn man zu ihnen sagt: "Spiel mal etwas Musik", an­statt nur Kom­man­dos aus­zu­füh­ren. Be­we­gun­gen ein­zel­ner Fin­ger sol­len erkannt wer­den. Beson­deres Augen­merk rich­tet man auf die Er­ken­nung von Raum­tiefe. Des­we­gen gibt es eine Ko­opera­tion mit Crea­ti­ve für 3D-Ka­meras. Diese sol­len im zwei­ten Halb­jahr 2014 in PCs und Tab­lets inte­griert wer­den.

 

Aussender: pressetext.redaktion
An­sprech­part­ner: Huber­tus Mül­ler
Tel.: +43-1-81140-300
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Website: www.pressetext.com

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