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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Experten und Mobilfunker warnen vor Sperren und rechtlichen Folgen

Handy: Mit SMS soll Geld verdient werden (Foto: flickr.com/Gunnar Bothner-By)

Handy: Mit SMS soll Geld verdient werden (Foto: flickr.com/Gunnar Bothner-By)

London (pte/19.12.2013/06:05) In Groß­bri­tan­nien sorgt zur­zeit ein neuer Smart­phone-Trend für Auf­re­gung bei Secu­rity-Ex­per­ten und Mobil­funk­an­bietern. Im Kern geht es da­bei um ein viel­ver­sprechen­des Geschäfts­mo­dell: Handy­be­sit­zer kön­nen Geld ver­dienen, in­dem sie ihr nicht aus­ge­schöpf­tes SMS-Kon­tingent Drit­ten zur Ver­füg­ung stel­len, damit diese über ihre Geräte eigene Nach­rich­ten ver­schicken kön­nen. An­bie­ter wie die Gra­tis-An­droid-App Bazuc http://earn.bazuc.net ködern User mit einem Ver­dienst von 0,001 Cent pro ver­schick­ter SMS und dem Ar­gu­ment, dass sie da­durch ihren eigenen Handy­ver­trag re­fi­nan­zieren kön­nen. "Diese Apps kön­nen eine riesige Zahl von Nach­richten weiter­leiten und letzt­end­lich dazu füh­ren, dass die be­trof­fene Num­mer blockiert oder ge­sperrt wird, warnt die Sicher­heits­fir­ma Adap­tive Mobile http://adaptivemobile.com.

1.000 SMS bringen einen Euro

"Es gibt im­mer wie­der neue Geschäfts­ideen, die ver­suchen Pro­fit aus neuen Ent­wick­lungen in einem Markt zu schla­gen. Auf dem deut­schen Mobil­funk­markt ist diese Ent­wick­lung aber noch nicht so ver­brei­tet", er­klärt Bet­tina Seute, Pres­se­sprecherin des On­line-Handy­tarif-Bera­ters Tel­tarif http://teltarif.de , im Gespräch mit pres­se­text. Für einige Nut­zer möge die Vor­stel­lung, mit dem nicht aus­ge­schöpt­fen SMS-Kon­ting­ent Geld zu ver­die­nen und damit ihren Ver­trag zu re­finan­zieren, sicher­lich at­trak­tiv sein. "Die Gefahr liegt je­doch darin, dass über den je­wei­ligen SMS-Ac­count Nach­rich­ten un­be­kann­ten In­halts ver­sen­det wer­den. Ob es sich um le­ga­le oder il­le­ga­le In­hal­te han­delt, weiß der Nut­zer nicht. Er würde im schlimm­sten Fall zur Ver­ant­wort­ung ge­zo­gen wer­den", betont Seute.

Die Ex­per­tin be­zwei­felt zu­dem, dass sich die Nutz­ung sol­cher App tat­säch­lich finan­ziell loh­nen kann: "Ein ein­faches Rechen­bei­spiel zeigt: Die Ver­sen­dung von 1.000 SMS bringt gerade mal einen Euro, was in keinem Ver­hält­nis zu den mög­lichen Fol­gen steht". Der Nut­zer müs­se sich dar­über im Klaren sein, dass das Gan­ze nicht legal ist bzw. den Nut­zungs­be­din­gungen seines Ver­tra­ges wider­spricht. "Es ist in den AGB der Mobil­funk­netz­be­treiber in Deutsch­land unter­sagt, SMS gewerb­lich zu nut­zen. Beim Ver­kauf der un­genutz­ten Nach­rich­ten han­delt es sich um eine gewerb­liche Nutz­ung. Somit be­steht die Ge­fahr, dass der An­bieter den Ac­count sperrt. Außer­dem kön­nen auf den User recht­liche Kon­se­quen­zen zu­kom­men", so Seute.

Maximal 30 Euro pro Monat

"Wir zah­len für jede nicht ver­wen­de­te SMS", ver­spricht Bazuc seinen Nut­zern. Wer auf diese Weise Geld ver­dienen will, müs­se nur die ent­sprechende Gratis-App her­unter­laden, in­stal­lieren und sich für den Ser­vice regis­trieren. Dafür gibt es dann einen ein­ma­ligen "Sign-up-Bonus" von einem Euro, eine Aus­zahlung ist ab fünf Euro mög­lich. "Der User ist sel­bst in der Lage zu ent­schei­den, wie viele SMS täg­lich über sein Handy ver­schickt wer­den kön­nen", heißt es weiter. Von zehn bis 1.000 reichen die Ein­stel­lungs­mög­lich­keiten. Maxi­mal zahlt Bazuc seinen Kunden al­ler­dings 30 Euro pro Monat. "Das ist nicht viel, aber wenn Sie wie die meis­ten Men­schen eine monat­liche Handy­rech­nung von etwa 30 bis 60 Euro haben, so wür­den wir im Wesent­lichen den Großteil Ihrer monat­lichen Telefon­kos­ten über­neh­men", so der Betreiber.

(Ende)

 

Aussender: pressetext.redaktion An­sprech­part­ner: Mar­kus Steiner E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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