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Zutrittskontrolle aufgrund der erlassenen Beschränkungen bezüglich der Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

aufgrund der derzeitigen Erlasse durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist es erforderlich, den öffentlichen Zutritt bis auf Weiteres einzustellen. Aus diesem Grund halten wir die Eingänge an unserem Unternehmensstandort Marktplatz 20, Biedenkopf dauerhaft verschlossen.

Was bedeutet das für Sie?
Erforderliche Instandsetzungsarbeiten an Ihrem PC bzw. Notebook sind weiterhin möglich. Diese melden Sie bitte telefonisch an und beschreiben den vorhandenen Fehler bestmöglich. Wir vereinbaren einen Termin, bei dem Sie Ihr Gerät bei uns abgeben können und wir es für Sie instandsetzen.
Somit können wir den persönlichen Kontakt bei der Abgabe und der Abholung bestmöglich minimieren und damit unseren Teil bei der Eindämmung des Coronavirus beitragen.

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen im Voraus.

Ihr Team vom IT Center Biedenkopf

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Touchscreens verdrängen traditionelles Spielzeug immer häufiger

Malendes Kind: wird immer seltener (Foto: flickr.com, National Assembly Wales)

Malendes Kind: wird immer seltener (Foto: flickr.com, National Assembly Wales)

New York/Zürich/Wien (pte/24.02.2014/13:53) Die di­gi­ta­le Re­vo­lu­tion macht auch vor dem Kin­der­zim­mer nicht mehr Halt. Eine Be­fra­gung http://bit.ly/1fkSklK der Micha­el Cohen Group http://mcgrc.com ver­deut­licht, dass bereits 60 Pro­zent der Kin­der zwischen null und zwölf Jah­ren ihre Zeit lie­ber mit einem Touch­screen-Gerät als tra­di­tionel­lem Spiel­zeug ver­brin­gen.

Zeichen einer neuen Generation

"Wie sich die frühe Tab­let­nutz­ung von Kin­dern auf ihre Ent­wick­lung aus­wirkt, wird sel­bst unter Ex­per­ten sehr hef­tig dis­ku­tiert. Einige sind der An­sicht, dass eine zu frühe Nutz­ung der Ent­wick­lung des Gehirns schadet. An­dere sehen es als frühe För­der­ung not­wen­di­ger Kom­pet­en­zen", er­läutert Psy­cho­lo­ge Mar­tin Gos­ten­tschnig http://lifeisart.at die The­ma­tik im Ge­spräch mit pres­se­text.

Der Ex­perte sieht die Wahr­heit in der Mit­te. "Prob­le­ma­tisch ist, wenn das Tab­let andere Spiel­for­men völ­lig er­setzt. So­fern es sich um eine Er­gänz­ung han­delt, ist aus meiner Sicht nichts da­ge­gen ein­zu­wen­den. Un­kon­trol­lier­tes und un­ein­ge­schränk­tes Spielen soll­te je­doch ver­mie­den werden. Aus der heuti­gen Lebens­welt sind elek­tro­nische Geräte ein­fach nicht mehr weg­zu­den­ken und davon sind auch un­sere Kin­der betrof­fen."

Traditionelles wird ausgetauscht

Puzz­les, Pup­pen oder Action­fi­gu­ren wer­den von der heuti­gen jun­gen Genera­tion lie­ber gegen ein Tab­let ge­tauscht, wel­ches bereits 36 Pro­zent der Kin­der ihr Eigen nen­nen kön­nen. Die Nutz­ung der Devi­ces vari­iert von Spie­len zu Ler­nen, wo­bei sich diese beiden Bereiche oft­mals über­schnei­den. Kin­der sind sich je­doch einig, dass sie in ers­ter Linie Games spie­len und Videos an­se­hen wol­len, währ­end für knapp 20 Pro­zent ihrer Eltern der bil­den­de Charak­ter im Vor­der­grund steht, wenn sie ein sol­ches Gerät für ihre Spröss­lin­ge er­wer­ben.

Die Er­geb­nis­se der Stu­die sehen Vor- und Nach­teile im Ein­zug der di­gi­ta­len Welt ins Kin­der­zim­mer. Wer­den fein­mo­to­rische Fähig­kei­ten im Um­gang mit Touch­screen-Geräten ge­för­dert, kom­men grob­mo­to­rische Talente eher beim Spie­len mit Bau­klöt­zen, Stift und Schere zur Gelt­ung. Währ­end tra­di­tionel­les Spiel­zeug oft­mals in der sozia­len Grup­pe ver­wen­det wird, för­dert es eben­so das Kon­kur­renz­den­ken, was bei der al­leinigen Be­schäf­tig­ung mit Tab­lets nicht der Fall ist, denn dort spielt das Kind ledig­lich gegen sich sel­bst oder den Com­pu­ter.

Generell bleibt Vorsicht geboten

"Das Tab­let mit Inter­net­zu­gang ist ein offenes Sys­tem, das auch nega­tive Fol­gen haben kann, wenn El­tern gar nicht mehr wis­sen, was das Kind macht. Sie sind oft ganz be­geis­tert, dass ihr kleines Kind bereits diese di­gi­ta­len Geräte be­die­nen kann, schät­zen dabei je­doch falsch ein, dass tech­ni­sche Kom­pe­tenz nur einen klei­nen Teil der Medien­kom­pe­tenz aus­macht. In­hal­te müs­sen un­be­dingt ge­mein­sam re­flek­tiert wer­den", er­klärt Ber­nad Bati­nic, JKU-In­sti­tuts­vor­stand für Päda­go­gik und Psy­cho­lo­gie http://jku.at , im In­ter­view mit pres­se­text.

Al­ler Un­ken­rufe zum Trotz sol­len Kin­der aber vor al­lem keine Angst vor neuer Tech­nik haben, er­läutert Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gin Bri­git­te Rol­lett vom In­sti­tut der Ent­wick­lung­spsy­cho­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien http://entw-psy.univie.ac.at (pres­se­text berich­te­te: http://pressetext.com/news/20140205014 ).

CEO Michael Cohen zeigt sich von der Ent­wick­lung jeden­falls be­geis­tert und ver­gleicht den media­len Wan­del mit dem Sieges­zug des Fern­se­hers, der viel län­ger ge­dauert hät­te, als die Po­pu­la­ri­täts­ex­plo­sion di­gi­ta­ler Geräte heut­zu­ta­ge. "Wir ver­fol­gen die Ent­wick­lung von Kin­dern seit etwa 30 Jahren und noch nie habe ich die Welt sich so schnell än­dern ge­se­hen, wie sie es heute tut."

(Ende)

 

Aus­sen­der: pres­se­text.re­dak­tion
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