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Auch in Europa Spitze noch nicht erreicht - Smartphone-Boom relevant

Social-Media-Apps: nicht nur im Westen beliebt (Foto: flickr.com/Jason Howie)

Social -Media-Apps: nicht nur im Westen beliebt (Foto: flickr.com/Jason Howie)

Was­hing­ton/Han­nover (pte/18.02.2014/13:46) Immer mehr Ein­woh­ner von Sch­wel­len­län­dern nut­zen neue Tech­no­lo­gien von Mobil­tele­fo­nen bis hin zu So­cial Net­works. Das Pew Re­search Cen­ter http://pewresearch.org hat ge­zeigt, dass Schwel­len­län­der wie Ägyp­ten, Russ­land und die Tür­kei die USA in der Nut­zung von So­cial Media sogar über­tref­fen.

"Soziale Kon­tak­te sucht jeder Mensch, egal in wel­chem Land. Ich denke, gerade in Schwel­len­län­dern steigt neben dem Ein­kom­men auch das Be­dürf­nis nach einem aus­ge­füll­ten Pri­vat­leben. Und hier spie­len soziale Kon­tak­te eine wich­ti­ge Rol­le. Zu­dem ist die Aus­präg­ung des So­zial­ver­hal­tens in vielen Schwel­len­länd­ern wie zum Bei­spiel Mexi­ko, Bra­si­lien, Tür­kei, Thai­land und so weiter sehr stark", sagt Olaf Kopp, Geschäfts­füh­rer von Auf­ge­sang In­bound On­line Marke­ting http://sem-deutschland.de , im Ge­spräch mit pres­se­text.

Westen dominiert Web

Ins­ge­samt ist das In­ter­net im Wes­ten nach wie vor weiter ver­brei­tet als in den Schwel­len­län­dern. Die USA sind mit 84 Pro­zent bei der In­ter­net­nutz­ung noch weit vorne, Russ­land und Chile fol­gen mit 66 Pro­zent, China mit 55 Pro­zent und Süd­afri­ka mit 43 Pro­zent. Je­doch zeigt sich das Phäno­men, dass von jenen, die in Schwel­len­län­dern das In­ter­net nut­zen, ein großer Teil auch in so­zia­len Netz­wer­ken ak­tiv ist.

Wäh­rend 73 Pro­zent der ameri­ka­nischen In­ter­net-User So­cial nut­zen, sind es in Ägyp­ten 88 Pro­zent, in Russ­land 86 Pro­zent und in der Tür­kei 79 Pro­zent. Auch wenn der Wes­ten in ab­so­lu­ten Zah­len die so­zia­len Netz­wer­ke domi­niert, sind die Schwel­len­län­der re­la­tiv ge­se­hen die pas­sionier­teren So­cial Net­wor­ker.

Chance in Krisenregionen

In Schwel­len­län­dern gibt es laut Kopp noch eine andere Moti­va­tion für die Nut­zung von So­cial Me­dia: "In den Krisen­re­gionen zeigt sich, wie wich­tig soziale Netz­werke sind. Die Or­ga­ni­sa­tion der Op­po­si­tion ver­la­gert sich auf So­cial Media, da die klas­sischen Medien oft unter der Kon­trol­le der Re­gier­ung stehen. Und So­cial Media lässt sich nur schwer kon­trol­lieren."

Und auch in Euro­pa ist noch kein En­de des Wach­stums in Sicht, so Kopp: "In Euro­pa ist bei der So­cial-Media-Nut­zung noch Luft nach oben. Es hat noch keine kom­plet­te Durch­drin­gung al­ler Genera­tionen statt­ge­fun­den. Die über 40-Jäh­ri­gen sind noch nicht der­art im So­cial Web prä­sent - da wird der Höhe­punkt erst in etwa 20 Jah­ren er­reicht sein."

Han­dys ver­brei­ten sich in den Schwel­len­län­dern eben­falls im­mer mehr. Hier zeigt sich eben­falls der Trend, dass die USA über­holt werden: In China (95 Pro­zent) und Russ­land (94 Pro­zent) hat bereits ein größerer Teil der Bevöl­ker­ung ein Mobil­te­le­fon, als das in Ameri­ka (91 Pro­zent) der Fall ist. Bei der Nutz­ung von Smart­phones sind die Ameri­ka­ner je­doch mit 55 Pro­zent der­zeit un­ge­schla­gen.

(Ende)

 

Aussender: pressetext.redaktion
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