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Netzwerk sieht Beziehungen durch stetige Zunahme der Postings vorher

Liebe: Facebook prognostiziert Beziehungen (Foto: pixelio.de/O. Thaler)

Liebe: Facebook prognostiziert Beziehungen (Foto: pixelio.de/O. Thaler)

Men­lo Park (pte/17.02.2014/12:05) Face­book kann schon drei Mo­na­te bevor zwei User ih­ren Be­zie­hungs­sta­tus än­dern vor­her­sagen, ob es zwischen den beiden zu einer An­näher­ung kommt. Zu diesem Schluss kom­men Daten­analys­ten bei Face­book, die ihre Er­geb­nis­se in einem offi­ziel­len Blog-Post http://on.fb.me/1kHPd9A ver­öf­fent­licht haben. Den Ex­per­ten zu­fol­ge lässt sich währ­end dieses Zeit­raumes eine kon­ti­nuier­liche Zu­nah­me an Post­ings zwischen dem zukünf­ti­gen Pär­chen beo­bach­ten.

Höhepunkt zwölf Tage vor Update

Die Da­ten­ex­per­ten haben rund 18 Mio. Face­book-Bei­träge von 480.000 Paaren ana­ly­siert, die ihren Sta­tus wäh­rend die­ser Zeit von "Sin­gle" zu "in einer Be­zieh­ung" geän­dert haben. Den Er­geb­nis­sen zu­fol­ge be­ginnt die An­näher­ung mit freund­lichen Ein­trägen und gegen­seiti­gem Nach­richten­aus­tausch. Dieser er­reicht etwa zwölf Tage vor Be­kannt­gabe der Be­zieh­ung mit durch­schnitt­lichen 1,67 Postings pro Tag seinen ab­so­lu­ten Höhe­punkt.

Währ­end es 85 Tage vor Än­der­ung des Sta­tus noch durch­schnitt­lich 1,53 Nach­rich­ten pro Tag sind, geht die An­zahl ab Beginn der Be­zieh­ung wieder zurück. Laut Spe­zia­listen ist we­ni­ger On­line-Inter­ak­tion je­doch kein schlech­tes Zeichen. "Wahr­schein­lich ent­schließen sich Paare da­zu, mehr mit­ein­ander zu unter­neh­men. Das Liebes­wer­ben ist zu Ende und die Inter­ak­tionen im In­ter­net werden durch echte gemein­sam ver­brachte Zeit er­setzt", so heißt es im Blog-Post.

Abnehmende Online-Interaktion normal

Zu­sätz­lich haben die Analys­ten heraus­ge­fun­den, dass die ge­teil­ten Bei­träge vor dem Status­up­date zu "in einer Be­zieh­ung" ten­den­ziell immer posi­tiver und auf­merk­samer wer­den. Um dies fest­zu­stel­len, haben die Ex­per­ten den Fokus in ers­ter Linie auf Wör­ter wie "Lie­be", "nett" und "glück­lich" gelegt, die posi­tive Emo­tionen zum Aus­druck brin­gen und diese mit ein­deutig nega­tiv besetz­ten Wör­tern, dar­unter "Hass", "Scherz" und "böse", ver­glichen.

(Ende)

 

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