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Untersuchung zeigt, dass "Safer Internet Day" Berechtigung hat

Paul Zotlöterer, Public Sector Manager und Leiter des Bildungsbereichs bei Microsoft Österreich, erklärt Schülern den sicheren Umgang mit dem Internet.

Paul Zotlöterer beim Unterrichten

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Red­mond/Wien (pte/13.02.2014/13:03) Anlässlich des Safer In­ter­net Day 2014 http://saferinternet.at sind heute, Don­ner­stag, über 50 Mit­ar­bei­ter von Micro­soft http://microsoft.at in den Schu­len Wiens un­ter­wegs. Ehren­amt­lich brin­gen sie den Schülern näher, wie sie sich im In­ter­net schüt­zen kön­nen und wel­che Sicher­heits­vor­kehr­ungen sie tref­fen soll­ten.

Schüler nutzen Internet intensiv

So kam es auch zu einem Be­such in der Neuen Mit­tel­schule Feuer­bach­straße mit Schwer­punkt In­for­ma­tik http://feuerbach.at . Bei fast al­len der 23 Kin­der schnel­len die Hän­de in die Luft, als Micro­soft-Mit­ar­bei­terin In­ge Lan­ger fragt, ob sie Smart­pho­nes und zu­hause In­ter­net haben und ob sie regel­mäßig chat­ten. Sie er­klärt den Schülern in ver­ständ­licher Sprache: "Wenn man im In­ter­net ist, muss man ein bis­schen auf­pas­sen - ge­nau­so, wie wenn man auf die Straße geht."

Klas­sen­vor­stand Klaus Jür­gen Spät­auf weiß, warum Sicher­heits­in­for­ma­tionen für die Schüler wich­tig sind: "Weil sie ein­fach mit dem In­ter­net auf­wach­sen. Je früher man ih­nen den sicheren Um­gang mit dem In­ter­net bei­bringt, des­to leich­ter ler­nen sie es." Und wie man sich leicht schüt­zen kann, ver­rät Lan­ger dann den Kin­dern: "Zu­erst den­ken, dann klicken. Ich finde, das ist die al­ler­wich­tig­ste Regel, dass man im In­ter­net im­mer den Haus­ver­stand dabei hat."

Schwächen der User aufgezeigt

Der Micro­soft Com­pu­ting Safe­ty In­dex 2013 zeigt, dass nach wie vor zahl­reiche User gerin­ges Augen­merk auf Sicher­heits­vor­kehr­ungen bei der In­ter­net­nutz­ung legen. Die Pri­vat­sphären-Ein­stel­lungen in Social Net­works werden nur von jedem drit­ten Befrag­ten ak­tiv genutzt, und auch mobile Geräte wie Smart­pho­nes und Tab­lets sind nur bei 33 Pro­zent mit einem PIN-Code gesperrt.

Paul Zot­löterer, Pub­lic Sec­tor Mana­ger und Leiter des Bil­dungs­bereichs bei Micro­soft Öster­reich: "Sicher­heit ist ein um­fas­sen­des Thema, das wir bei unseren Techno­lo­gien und Pro­gram­men immer mit ein­be­zie­hen - aber das eigene Ver­hal­ten ist eine der größ­ten Sicher­heits­lücken. Des­wegen geht es bei dem Ak­tions­tag darum, die Änder­ung des eigenen Ver­hal­tens mit den Kids zu dis­ku­tieren."

Fehlverhalten verursacht hohe Kosten

Im­mer­hin bringt die Studie auch das Er­geb­nis her­vor, dass Un­acht­sam­keit hohe Kosten mit sich bringt. Phis­hing-At­tacken und Identi­täts­dieb­stahl koste­ten User im ver­gan­genen Jahr welt­weit rund 3,7 Mrd. Euro, Daten­lecks kamen der Bevöl­ker­ung mit 2,87 Mrd. Euro teuer zu stehen. Die Schäden durch An­grif­fe auf die beruf­liche On­line-Re­pu­ta­tion belie­fen sich im ver­gan­genen Jahr auf 3,31 Mrd. Euro.

Fotos zum Pres­se­ter­min stehen unter http://fotodienst.pressetext.com/album/3304 als Download zur Verfügung.

(Ende)

 

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